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Burger King macht seine Menüs unverständlich, um das Bewusstsein für Analphabetismus zu schärfen

Jeder fünfte Mensch auf der Welt hat keine Chance zum Lesen. Burger King unterstützt eine Stiftung, die Kultur fördert und das Lesenlernen in Entwicklungsländern fördert. In den USA hat die berühmte Fast-Food-Marke in Zusammenarbeit mit der Agentur Code and Theory einen ungewöhnlichen Betrieb aufgebaut. Die Idee: seine Menüs unverständlich zu machen, um das Bewusstsein für Analphabetismus zu schärfen.

Die Kunden des Restaurants stehen somit vor einer Speisekarte, die sie nicht verstehen und die sie nicht lesen können. Eine relevante Demonstration, die die Missetaten des Analphabetismus mit Menschen veranschaulicht, die nicht verstehen, wie diese Behinderung den Alltag erschweren kann. Diese Idee wurde jedoch vollständig auf eine ähnliche Operation übertragen, die 2014 vom direkten Konkurrenten der Marke, McDonald's, ins Leben gerufen wurde.

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